| Klaus Montag | 09.11.2008 | 12:50 | |
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Zum 268. Geburtstag unserer Kirche gab es ein kammermusikalisches Konzert mit Alfred Zachertz, Blockflöten und Heinrich Jochen, Konzertgitarre. Die wunderbar harmonische, zarte und zum Teil beschwingte Musik kam bei den Besuchern sehr gut an. Das Spiel auf den Gemshörnern war besonders beeindruckend. Das Konzert zeichnete sich durch hohe Virtuosität und Originalität aus. Der Klangreichtum ließ uns den Alltagsstress vergessen, schenkte eine Pause für die Seele. Diese Art Musik ist ein kleines Stück Himmel. In der Hoffnung, dass es in unserer Kirche noch öfter solche schönen musikalische Momente gibt, wird nicht nur mir dieses Abendkonzert in Erinnerung bleiben. |
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| Reinhard Freier | 21.05.2008 | 20:13 | |
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„Musikalisches Tafelconfect“ Unter diesem Thema und Titel eines Werkes von G.Ph.Telemann servierten Alfred Zachertz, Blockflöten/Gemshorn und Heinrich Jochen/Konzertgitarre am Sonntag, 18, Mai in der Kirche zu Panitzsch ein erlesenes Konzert sowohl in der Auswahl der Stücke als auch gediegen und überzeugend in der Interpretation, so dass es für ein handverlesenes und erlauchtes Publikum nicht nur zu einem „Gaumen“-, sondern auch zu einem Ohrenschmaus wurde, das mit viel Beifall bedacht wurde, so dass sich die Interpreten gern zu einer Zugabe bewegen ließen. Dabei waren die Besucher nicht nur angetan und begeistert von der Musik. Zum Ohrenschmaus waren auch die Geruchssinne der Zuhörer angeregt, aber nicht von Weihrauch – der Hohe Priester ist eine lutherische Kirche auf grünem Hügel! – sondern vor der Kulisse von floristisch meisterhaft-kunstvoll mit verschiedenem Flieder, Rittersporn und Schwertlilien geschmückter Altar- und Bodenvasen. Alfred Zachertz bestach auf den Gehölzen seiner Blockflöten mit großer Virtuosität und wurde kongenial von Heinrich Jochen auf der Konzertgitarre begleitet. Bleibt zu wünschen, dass sich der Sologitarrist entschließen könnte, sich auf der Theorbe zu vervollständigen, damit auch die Rausche und das Krumhorn als Instrumente der Renaissance- und Praetoriuszeit, die Alfred Zachertz beherrscht, im Duo nicht dominierend zum Einsatz, sondern „gezähmt“ zur Geltung kämen und so - um im Bilde zu bleiben – Appetit und Geschmack auf mehr machen. Panitzsch, 20.Mai 2008 |
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| Erika F. | 16.07.2007 | 17:11 | |
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hach, war das gestern ein schönes Konzert ... auch wenn es draußen sehr heiß war, in der Kühle der Stadtkirche konnte man die Seele baumeln lassen. Jeder der nicht dabei war, soll wissen, dass er etwas wunderschönes versäumt hat. Diese Klänge waren wie aus einer anderen Welt. Wir wünschen uns mehr solche schönen Konzerte in unserer Stadt! Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft |
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